Flucht in die Berge

Von Ancient Gortys zu zwei Klöstern in der Lousios Schlucht

Der Bergfrühling im Allgäu war im wahrsten Sinne ein Schlag ins Wasser und hat damit dieses Jahr faktisch nicht stattgefunden, was gleichermaßen für die vielen geplanten Bergtouren gilt. Dann probieren wir es doch mal in Griechenland, genauer auf der Peloponnes. Unser erster Urlaub seit einigen Jahren, der nicht in Deutschland, Österreich oder Südtirol stattfindet. Und es ist warm, besser gesagt heiß. Die vielen Touren aus meinem Wanderführer werden wohl nur Theorie für uns bleiben.

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Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

Von Mölten zu den Krokuswiesen beim Möltener Joch

Nach vier Tagen mehr oder weniger schlechtem Wetter – und das in Südtirol – ist die Prognose für heute endlich mal gut. Blauer Himmel und Sonnenschein beim Öffnen der Augen. Es ist direkt ein anderes Aufstehen.

Es ist aufgrund der fehlenden Regenwolken ziemlich frisch heute morgen und auf der Fahrt nach Mölten wird es noch frischer. Die Berge ringsum sind mit frischem Schnee bestäubt und in Meran blühen die Apfelbäume – ein herrlicher Ausblick. Am Parkplatz Kircheben starten wir bei 5 Grad unsere Runde. Es dauert bei vier Leuten immer etwas länger, ehe dann alle soweit sind – welche Jacke wird wie angezogen, Stöcke ausfahren oder nicht und doch lieber Handschuhe? Irgendwann sind wir soweit und es wird noch ein letztes Foto an der Übersichtswanderkarte gemacht.

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Neues Jahr neues Glück

Schneeschuhtour von Bad Hindelang (825 m) auf das Tiefenbacher Eck (1.530 m)

Das letzte Jahr war eines nicht, ein gutes Bergjahr. Entweder hat das Wetter nicht mitgespielt oder wir waren mit unseren vielen Projekten beschäftigt und wenn doch alles frei war, hat der Körper nicht mitgespielt. Daher wünsche ich mir wirklich, dass 2024 ein gutes Bergjahr wird und ich hoffe, die heutige Tour ist ein gutes Omen.

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