Modenschau am Berg

Von der Leiteralm (1.550 m) über die Hochgangscharte (2.455 m) zu den Spronser Seen und über die Taufenscharte (2.230 m) zurück

Diese Tour steht bei jedem unserer Südtirolurlaube auf der Liste. Nicht immer können wir sie machen. Dieses Jahr sieht es trotz des Schnees recht gut aus, da bei unserer Schneetour vor einigen Jahren auch die Südflanke schon gezuckert war, was heuer nicht der Fall ist. Und außerdem: der Weg zurück bleibt immer. Daher wagen wir es und laufen direkt von unserer Ferienwohnung zum Sessellift nach Vellau. Es ist richtig frisch und gut eingemummelt fahren wir im Einersessel nach oben. In Vellau wechseln wir in den Korblift – immer wieder etwas besonderes und können kurz vor 10.00 Uhr unsere Tour starten. Es wäre sicher auch früher gegangen, aber irgendwie sind wir gerade morgens nicht die schnellsten.

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Du musst schönen Frauen vertrauen…

Von Aschbach zur Naturnser Alm und über das Vigiljoch zurück

Unsere Pläne, irgendeinen 3.000er in diesem Herbst zu besteigen, haben wir in Anbetracht der deutlich gezuckerten Gipfel, begraben. Besonders schwer fällt es dem Lieblingsmann, der das Hasenöhrl seit unserem ersten Versuch vor einigen Jahren, immer wieder auf der Liste hat. Bisher war uns das Wetter nie wieder gewogen, so auch dieses Jahr. Um dennoch die Lage etwas zu inspizieren und vielleicht doch eine Möglichkeit zu entdecken, ist die Ultner Nordseite bzw. die Naturnser Südseite heute unser Ziel. 

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Neue Perspektiven

Von Reschen zum Plamort

Um nach Südtirol, genauere nach Meran in den Urlaub zu fahren braucht es von uns definitiv keinen Zwischenstopp. Unsere Ferienwohnung war jedoch erst ab Sonntag frei und wir mussten unseren Urlaub auch noch am Ende kürzen, so dass wir den Samstag nicht komplett noch daheim mit „Haus, Hof und Garten“ befasst sein wollten. Der Süddeutschen Zeitung sei Dank wurden wir auch noch mit Inspiration in Form von Hoteltipps versorgt. Daher sind wir zum Start unseres Urlaubs am Reschensee gelandet.

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Dreams come true

Von Scharnitz durchs Karwendel nach Pertisau

Das Geschenk hätte ich mir gerne bereits letztes Jahr zu meinem runden Geburtstag gemacht, jedoch waren die 2.500 Startplätze für den Karwendelmarsch so schnell ausverkauft, dass ich am späten Nachmittag einfach schon zu spät dran war. Daher habe ich mich am Anmeldetag im Januar direkt auf die Lauer gelegt und um 10:05 war ich dabei. Danach ist im Kopf auch bald der Trainingsplan entstanden, damit ich mich auf die 52 Kilometer vernünftig vorbereiten kann. Wie das häufiger so ist mit den Plänen … die Realität unterscheidet sich dramatisch vom Plan.

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Genusstour im Kleinwalsertal

Über das Schwarzwassertal, die Schwarzwasserhütte und die Ochsenhofer Köpfe zum Walmendinger Horn

Gestern, also am 14. August, hatten wir eines der Highlights des Sommers – Jazz auf der Kanzelwand im Kleinwalsertal und das bei bestem Wetter draußen mit nur 200 Gästen. Das war sehr beeindruckend und um an diesem wunderbaren Abend nich noch ins Auto zu sitzen, gabe ich uns eine Übernachtung vor Ort gebucht. Das Hotel war wenige Meter von der Talstation der Kanzelwandbahn enfernt und so konnten wir den Abend herrlich entspannt ausklingen lassen.

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Endlich ganz und gemeinsam

Eight Allgäu Summits – die Nagelfluhkette

Auf den Tag habe ich wirklich lange gewartet. Das Wetter ist perfekt und das muss es für die Tour auch sein: Wir gehen heute die Nagelfluhkette vom Hochgrat bus zum Mittag. Es ist eine der wenigen one-way Touren, die wir gehen, aber hier geht es gar nicht anders.

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Heute war alles gefragt

Hausbergrunde von Immenstadt (729 m) auf den Mittag (1.452 m)

Dafür, dass es neben dem Grünten und dem Immenstädter Horn unser Hausberg ist, sind wir doch recht selten dort. Für heute ist es eine gute Gelegenheit. Es soll trocken bleiben und wenn wir nicht so hoch sind, stecken wir schon nicht in den Wolken. Wir brauchen ein bisschen Training generell, ich für den anstehenden Karwendelmarsch insbesondere und sind daher heute nicht ganz so wählerisch.

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Direkt verliebt ins Burgund

Fünfzehnter und letzter Tag unseres Südfrankreich Roadtrips: Unterwegs im Mâconnais

Das hier ist moch mehr meine Welt, als die vergangenen 14 Tage. Und die waren schon absolut outstanding. Hier im Burgund, würde ich trotz akuter Überfressenheit, noch bleiben. Die Alternative ist – wiederkommen und ganz sicher sehr bald. Die Landschaft, die unglaublich vielen Sehenswürdigkeiten, die netten Dörfer und Städtchen, faszinierende Weine und wieder eine Küche zum niederknien.

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Macarons

Vierzehnter Tag unseres Südfrankreich Roadtrips: Von Gèmenos nach Clessé in der Bourgogne

Heute steht der erste Abschnitt der Rückreise an. Gut 400 Kilometer liegen bis zu unserem Zwischenstopp in Clessé in der Bourgogne vor uns. Wir haben sonst nichts vor, daher lassen wir es sehr gemütlich angehen und frühstücken ein letztes Mal in herrschaftlichem Ambiente hier auf dem Landsitz. Es gibt alles, was das Herz begehrt und noch viel mehr. Aber an wunderbarem Essen hat es uns die letzten beiden Wochen nie gemangelt, im Gegenteil. Deswegen steht heute auch mal „Schmalkost“ auf dem Programm; das ist zumindest der Plan.

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Marseille oder Strand – das ist die Frage

Dreizehnter Tag unseres Südfrankreich Roadtrips

Beides, um es gleich vorwegzunehmen. Es war ein langer, jedoch sehr entschleunigter Tag. Natürlich sind wir nicht ganz so gelassen in den Tag gestartet, da wir nicht erst spät am Vormittag in Marseille ankommen wollten. Wir konnten die Parksituation nicht einschätzen und wollten auf der Suche nach Parkplätzen auch nicht so viele Nerven lassen. Und es hat wirklich gut funktioniert. Unsere Vermieterin hat uns noch einige Tipps mit auf den Weg gegeben und mit denen ausgerüstet starten wir direkt am alten Hafen.

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