Loipe Rohrmoos

Mittelschwerer Rundkurs in einem Seitental von Oberstdorf

Eine wunderbare Entdeckung, die dem Schneemangel auf 1.000 – 1.200 m geschuldet ist. Auf der Suche nach einer Möglichkeit, in die Langlaufsaison zu starten und nicht mit einer Seilbahn hinauf auf eine Höhenloipe zu fahren, bin ich bei der Recherche auf diese wunderbare Loipe gestoßen.

Loipe Rohrmoos


In einem stillen Seitental, von Norden kommend noch vor dem Kleinwalsertal liegg dieses idyllische Kleinod. Der Rundkurs unterhalb der Nordwände von hohem Ifen und Gottesackerplateau verläuft  in regelmäßigem Auf- und ab über 10 km und kann auf etwa 7 km verkürzt werden.
Für den Start in die Saison nicht ganz ideal, da es wirklich immer hoch und runter geht, alles andere jedoch ist traumhaft, vor allem die Abgeschiedenheit.
Anfahrt über Tiefenbach und anschließend über das Mautsträßchen nach Rohrmoos. Die 5 EUR sollte man in Münzen dabei haben, dann öffnet sich die Schranke wie durch Zauberhand.

Aller guten Dinge sind drei

Rundtour Oy – Oberelleg – Mittelberg – Oy

Es liegt nur ein wenig Puderzucker, der über Nacht noch eine wunderbare Reifschicht erhalten hat.  Damit fallen die klassischen Wintersportarten aus, dennoch muss man das traumhafte Wetter einfach nutzen. Dick angezogen machen wir uns bei strahlendem Sonnenschein auf den Weg zu einer etwas größeren Runde.

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Wenn man auf den Berg will, muss man hoch

Bei Föhnsturm von Neuschwanstein auf den Säuling (2.048 m)

Für Mitte Oktober sind 20 Grad und Sonne angesagt. Da muss ein Berg her, idealerweise mit erreichbarem Gipfel. Davon hatten wir dieses Jahr nicht so viele. Eine schöne aber anstrengende Tour – gerade zum Saisonende – ist der Säuling. Man sollte früh los, da man an Neuschwanstein und damit an vielen Menschen vorbei muss. Das bedeutet, dass man sich früh aus dem Bett ‚hoch’quälen muss.

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Familientag am Söllereck

Auf und am Söllereck (1.706 m) – ein Berg für alle Bedürfnisse

Bei einem Familientag, der eine Altersspanne von etwa 65 Jahren umfasst, sind Kompromisse angesagt – im positiven Sinn. Es sollte für alle etwas dabei sein. Große Aufgabe für 12 Leute etwas zu finden. Das Allgäu war gesetzt, das Wetter im Sommer etwas unberechenbar. Daher war die Suche etwas langwieriger.

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Auf den Spuren vom Kini III

Finale – durch das Loberbachtal über einen königlichen Jagdweg nach Hohenschwangau

Gastautor: Lieblingsmann

Nach einer entspannten Nacht im 20 Mann Lager, das ich nur mit einer alleinreisenden Dame und einer jungen Familie mit zwei kleinen Kindern teilen musste, bin ich um kurz nach 7 fast der erste beim Frühstück und um 8:00 Uhr startklar – jahrelanges Training mit einem Wanderprofi zahlt sich halt aus 😉

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Auf den Spuren vom Kini II

Quer durch die Ammergauer Alpen – über die Klammspitze zur Kenzenhütte

Gastautor: Lieblingsmann

In der Nacht zieht dann schließlich doch noch ein Gewitter auf und es setzt Regen ein, der bis in den Tag hinein anhält. Die Wettervorhersage hat leider mal wieder nicht gepasst und nach dem Frühstück stellt sich die Frage: Was tun? Absteigen oder auf Richtung Kenzenhütte?

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Auf den Spuren vom Kini

Aufstieg von Linderhof zur Brunnenkopfhütte

Gastautor: Lieblingsmann

Es war ein lang gehegter Traum, einmal von Linderhof nach Neuschwanstein zu Fuß zu gehen. Nicht nur, dass man quasi fast die Luftlinie (ca. 20 km) geht – mit dem Auto fährt man entweder über Reutte in Tirol oder über Oberammergau, um das Ammergebirge zu umfahren – es ist auch der Reiz, zwei der Schlösser, die Ludwig II. erbauen lies, in einer Tour zu verbinden.

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