Allein am Gipfel

Von Zöblen zum Zirleseck und zur Rohnenspitze (1.992 m)

Bei unserer Radtour durchs Tannheimer Tal lacht mich plötzlich ein Gipfelkreuz an, das ich noch nie wahrgenommen habe. Und wir sind wirklich oft hier. Ein kurzer Stopp am Schilderwald klärt uns auf. Es ist die Rohnenspitze und in etwas mehr als drei Stunden ist man oben. Das kommt jetzt auf Nummer 1 der Liste.

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Ein vorsichtiger Blick über die Grenze

Von Nesselwängle (1.136 m) auf die Krinnenspitze (2.000 m)

So lange haben wir das Tannheimer Tal und seine Berge in unserer aktiven Zeit noch nie links liegen gelassen – sind die Gipfel doch immer herrliche Tagestouren mit etwas Anspruch. Als wir endlich wieder durften, passte meistens das Wetter nicht. Für eine Wanderung zu dritt ist es immer gut, auf Bewährtes zurückzugreifen, damit es keine unliebsamen Überraschungen gibt. Nachdem die Krinnenspitze letztes Jahr unser Abschlussgipfel bei herrlichstem Novemberwetter war, fällt die Wahl schnell auf sie – nicht zu steil, nicht zu flach, schöne Aussicht und viele Hütten.

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Irgendwo gibt es immer ein bisschen Schnee

Von Grän (1.138 m) zum Adlerhorst (1.350 m)

Zum Abschluss des Urlaubs bin ich ziemlich unentschlossen, was wir bei dem herrlichen Wetter machen sollen. Es gibt einfach zu viele Optionen – Langlaufen, Skifahren, Schneeschuhwandern, … Wir entscheiden uns für etwas ganz einfaches, ein bisschen wandern.

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Von der Sonne geküsst

Schneeschuhtour von Zöblen (1.087 m) auf den Schönkahler (1.688 m)

Die freien Tage wollen wir zum Jahresstart ziemlich aktiv verbringen. So erholen wir uns am Besten. Das Wetter unterstützt unsere Pläne und da im Tal – nicht einmal im Tannheimer Tal – ausreichend Schnee für klassische Langlaufloipen liegt, müssen wir halt etwas höher hinaus. Zum Einstieg in den Schneeschuhwinter gibt es eine mittelschwere Tour auf den Schönkahler… und ja, er ist oben auch irgendwie kahl.

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Alles nur Zugabe – und davon jede Menge

Von Nesselwängle (1.136 m) auf die Krinnenspitze (2.001 m)Bereits letzten Sonntag hat unser Saisonabschluss für die Wandersaison 2019 mit der Tour auf den Säuling stattgefunden. Aber dieses Wetter können und wollen wir nicht ignorieren. Durch die geschenkte Stunde können wir beides – gemütlich in den Tag starten und dennoch relativ früh starten, zumindest für unsere Verhältnisse.

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Es bleibt mir heute nichts erspart oder: es ist alles dabei

Vom Vilsalpsee auf das Gaishorn

Vor fast sieben Jahren, als wir das erste Mal auf dem Gaishorn waren, habe ich noch nicht gebloggt. Damit dieser herrliche Aussichtsgipfel nun endlich hier Eingang findet, musste es heute diese Tour sein. Wärme, Südhang, Startzeitpunkt – alles egal. Na ja, fast – 10.00 Uhr muss man am Vilsalpsee sein, sonst darf man nicht mehr bis zum See fahren. Macht Sinn und wir sind – denken wir – mit 9.00 Uhr richtig früh dran.

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Immer wieder Sonntags – Almenhopping über dem Haldensee

Von Nesselwängle über drei Alpen zum Haldensee

Von der Sonne geweckt zu werden, ist für mich einer der schönsten Momente an einem unverplanten Tag. Naja, so ein bisschen verplant ist er schon, da Wetterprognosen – wenn sie auch nicht immer zuverlässig sind – doch einen Eindruck für den nächsten Tag vermitteln 😉 Konkretes haben wir jedoch nicht geplant.

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Um der Kondition willen

Von Tannheim auf das Neunerköpfle

Gestern Abend noch ohne Jacke einen wunderbaren Abend auf der Hotelterrasse verbracht – grandioser Ausblick inklusive. Der Morgen empfängt uns in gediegenem grau. Erst einmal frühstücken, dann sieht es bestimmt besser aus.

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Lieblingstour

Eine Rundtour vom Vilsalpsee über die Landsberger Hütte (1.805 m), Steinkarscharte (1.955 m) und Gappenfeldscharte (1.860 m) wieder hinab zum See

Der Lieblingsmann war noch nie auf der Landsberger Hütte/Lachenspitze und sucht noch Optionen für eine ‚Männertour‘, die nicht in Hochleistungssport ausarten soll. Dafür bietet sich das Tannheimer Tal immer an – schöne Wanderwege, hier und da eine Seilbahn, viel Wasser und viele gute Almen/Hütten. Für mich ist es bekanntes Terrain, auf dem ich unheimlich gerne unterwegs bin.

Unser Ziel ist es, vor 10.00 Uhr am Vilsalpsee zu sein, damit wir dort noch parken dürfen und nicht den kompletten Hatsch von Tannheim bereits vor der eigentlichen Wanderung in den Beinen zu haben.

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Kurz, steil, sonnig – Einstein

Von Tannheim auf den Einstein (1.866 m)

Wenn es Sonntags spanische Luft mit ebensolchenTemperaturen geben soll, muss es halt schon am Samstag in die Berge gehen – zumindest für uns. Und wieder fällt die Wahl auf das Tannheimer Tal. Heute ist der Einstein der Gipfel der Wahl. Wir haben schon sehr oft im Vorbeifahren gesagt, dass wir diesen markanten Berg unbedingt noch erwandern müssen. Entweder war es zu früh im Jahr – der Aufstieg ist ziemlich steil, oder es war zu spät und wir waren eher auf lange Touren aus. Bei dieser Tour ist alles in knappen drei Stunden vorbei. Weiterlesen „Kurz, steil, sonnig – Einstein“