Irgendwo gibt es immer ein bisschen Schnee

Von Grän (1.138 m) zum Adlerhorst (1.350 m)

Zum Abschluss des Urlaubs bin ich ziemlich unentschlossen, was wir bei dem herrlichen Wetter machen sollen. Es gibt einfach zu viele Optionen – Langlaufen, Skifahren, Schneeschuhwandern, … Wir entscheiden uns für etwas ganz einfaches, ein bisschen wandern.

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Loipe Rohrmoos

Mittelschwerer Rundkurs in einem Seitental von Oberstdorf

Eine wunderbare Entdeckung, die dem Schneemangel auf 1.000 – 1.200 m geschuldet ist. Auf der Suche nach einer Möglichkeit, in die Langlaufsaison zu starten und nicht mit einer Seilbahn hinauf auf eine Höhenloipe zu fahren, bin ich bei der Recherche auf diese wunderbare Loipe gestoßen.

Loipe Rohrmoos


In einem stillen Seitental, von Norden kommend noch vor dem Kleinwalsertal liegg dieses idyllische Kleinod. Der Rundkurs unterhalb der Nordwände von hohem Ifen und Gottesackerplateau verläuft  in regelmäßigem Auf- und ab über 10 km und kann auf etwa 7 km verkürzt werden.
Für den Start in die Saison nicht ganz ideal, da es wirklich immer hoch und runter geht, alles andere jedoch ist traumhaft, vor allem die Abgeschiedenheit.
Anfahrt über Tiefenbach und anschließend über das Mautsträßchen nach Rohrmoos. Die 5 EUR sollte man in Münzen dabei haben, dann öffnet sich die Schranke wie durch Zauberhand.

Von der Sonne geküsst

Schneeschuhtour von Zöblen (1.087 m) auf den Schönkahler (1.688 m)

Die freien Tage wollen wir zum Jahresstart ziemlich aktiv verbringen. So erholen wir uns am Besten. Das Wetter unterstützt unsere Pläne und da im Tal – nicht einmal im Tannheimer Tal – ausreichend Schnee für klassische Langlaufloipen liegt, müssen wir halt etwas höher hinaus. Zum Einstieg in den Schneeschuhwinter gibt es eine mittelschwere Tour auf den Schönkahler… und ja, er ist oben auch irgendwie kahl.

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Aller guten Dinge sind drei

Rundtour Oy – Oberelleg – Mittelberg – Oy

Es liegt nur ein wenig Puderzucker, der über Nacht noch eine wunderbare Reifschicht erhalten hat.  Damit fallen die klassischen Wintersportarten aus, dennoch muss man das traumhafte Wetter einfach nutzen. Dick angezogen machen wir uns bei strahlendem Sonnenschein auf den Weg zu einer etwas größeren Runde.

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Alles nur Zugabe – und davon jede Menge

Von Nesselwängle (1.136 m) auf die Krinnenspitze (2.001 m)Bereits letzten Sonntag hat unser Saisonabschluss für die Wandersaison 2019 mit der Tour auf den Säuling stattgefunden. Aber dieses Wetter können und wollen wir nicht ignorieren. Durch die geschenkte Stunde können wir beides – gemütlich in den Tag starten und dennoch relativ früh starten, zumindest für unsere Verhältnisse.

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Wenn man auf den Berg will, muss man hoch

Bei Föhnsturm von Neuschwanstein auf den Säuling (2.048 m)

Für Mitte Oktober sind 20 Grad und Sonne angesagt. Da muss ein Berg her, idealerweise mit erreichbarem Gipfel. Davon hatten wir dieses Jahr nicht so viele. Eine schöne aber anstrengende Tour – gerade zum Saisonende – ist der Säuling. Man sollte früh los, da man an Neuschwanstein und damit an vielen Menschen vorbei muss. Das bedeutet, dass man sich früh aus dem Bett ‚hoch’quälen muss.

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Gelebte Demokratie

Wanderung zu Füßen des Rosengartens

Es kann nicht nur eine Bestimmerin geben, weshalb wir mal neue Wege probieren. Ich stelle für unseren Dolomitenwandertag einige aussichtsreiche, jedoch an Kondition und mögliche Ängste/Unsicherheit angepasste Vorschläge zur Abstimmung zur Verfügung. Ein Experiment…

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