…also doch der Tegernsee

Auf den Hirschberg (1.670 m)

Letzte Woche habe ich noch getönt, dass wir die Tegernsee Region meiden, da wir dort immer mit vielen anderen unterwegs sind.  Wie die Überschrift vermuten lässt, waren wir dieses Wochenende gleich mal dort 😉

Auf dem Plan stand der Einstein im Tannheimer Tal. Durch das unbeständige  Wetter haben wir lieber einmal mehr auf die Prognose geschaut. Gewitter und Bergtouren vertragen sich einfach nicht gut. Im Allgäu sollte der Tag von Schauer durchzogen bleiben. Etwas weiter östlich sah die Vorschau nicht gut aber besser aus. Weiterlesen „…also doch der Tegernsee“

Frühlingsgruß aus dem Tannheimer Tal

Saisoneröffnung 2016 – von Zöblen auf den Schönkahler

Nach dem ersten Sommer für uns in Afrika war die Eingewöhnung in Anbetracht des fast spätwinterlichen Wetters an Pfingsten und in der letzten Woche ziemlich hart. Um so mehr freuten wir uns über die Prognose für das Wochenende. Um kein Risiko hinsichtlich eines Wetterumschwungs oder Gewitters einzugehen, war der Samstag der Tag der Wahl für unsere erste Bergtour dieses Jahr.
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Jenseits von Afrika

Mein Robert Redford ist heute mal schwarz – von Kasane ins Okavangodelta

Es erwartet uns ein relaxter Start in den Tag. 10.00 Uhr bringt uns der Fahrer zum Flughafen Kasane und dort erleben wir mal einen echten afrikanischen Flughafen. Auf 100 qm findet die Gepäckaufgabe, das Einchecken und auch die Sicherheitskontrolle statt. Man wird immer persönlich betreut.
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Der Sambesi ist zu voll

Ein Tag an den Victoriafällen

Im Vergleich zu gestern konnten wir ausschlafen. Unser Trip startet erst um 7.30 Uhr. Unser Fahrer und Guide Brown Sugar (ja, das ist wirklich sein Name) holt uns und eine namibische Familie ab. Es mutet fast an, wie der jährliche Familienausflug, den wir kennen. Gleiche Konstellation – zwei Schwestern mit einem Bruder und den jeweiligen Partnern und den Eltern. Wir können Botswana ja mal in den Ring werfen 😉

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Abgerechnet wird zum Schluss

Hoffen auf viele Tiere am Chobe River

Da ich Blog schreiben kann, hat uns gestern auch kein Hippo erwischt. Im Park hier stehen Bänke und auf jeder sitzt ein Mitarbeiter der Lodge, der den Fluss stets im Auge behält und uns sicher in Richtung Restaurant bringt. Weiterlesen „Abgerechnet wird zum Schluss“