Einmal zu spät und einmal zu früh

Zur Almrosenblüte auf das Wertacher Hörnle (1.695 m)

So wirklich viele Höhenmeter haben wir bislang nicht in den Beinen. Von den erschwerenden Rahmenbedingungen mal abgesehen, liegt es vor allem am Wetter. Es gibt Regionen in Deutschland da ist es staubtrocken (leider). Das Allgäu gehört definitiv nicht dazu. Damit wir uns langsam an höhere Gefilde herantreten, starten wir nach etwas längerer Pause mit dem Wertacher Hörnle – fast vor der Haustür.

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Einmal und nie wieder

Vom Riedbergpass zum Piesenkopf (1.630 m)

Wir brauchen etwas anspruchsloses mit wenig Höhenmetern, wollen jedoch nicht zum hundertsten Mal um den Grüntensee. Also mal auf in die Hörnergruppe, dort waren wir bislang nur einmal mit Schneeschuhen unterwegs. Wir fahren über den Riedbergpass hinweg und parken einige Kilometer talwärts auf dem Parkplatz Scheuenalpe (1.100 m).

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G hoch 3 – Geburtstagsgipfel Grünten

Vom Wanderparkplatz „Großer Wald“ auf den Grünten (1.738 m)

Eine Woche Urlaub in Zeiten von Corona ist eine neue Erfahrung – nicht wegfahren, kein Restaurantbesuch, und die Geschäfte sind auch weitestgehend zu. Wenn dann noch das Wetter Kapriolen schlägt, ist es mit mir nicht so leicht auszuhalten. Und es hat Kapriolen geschlagen, zumindest im Soll-Ist-Vergleich (bin halt Controller ;-)). Auch mein Geburtstag startet sehr bescheiden, nämlich in der Farbe Grau. Einen Cappuccino und einige Bleche Cookies später versuche ich es doch und starte im Regen in Richtung Wertach.

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Wandern vor der Haustür – Ganz allein im Wald

Die nunmehr dritte Variante zur Reuterwanne auf dem ‚Rundweg Reuterwanne‘Eigentlich ist eigentlich kein richtig schönes Wort, heute muss ich es dennoch nutzen. Eigentlich wäre ich jetzt in Namibia, die zweite Woche schon und würde mit der Kamera auf der Lauer liegen, um Löwe, Nashorn & Co. vor die Linse zu bekommen. Es ist aber alles anders. Weiterlesen „Wandern vor der Haustür – Ganz allein im Wald“

Wandern vor der Haustür – Reuterwanne in Varianten

Auf der Suche nach der idealen Tour zur Buronhütte und zur Reuterwanne

Es ist Ostern und unvorstellbar schönes Wetter. Und es gibt Ausgangsbeschränkungen, was heißt: Wandern vor der Haustür. Also orientieren wir uns mal in Richtung Grüntensee und schauen mal, ob wir einen noch nicht gegangenen Weg finden.

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Wandern vor der Haustür – einfach treiben lassen

Eine lange Runde über Mittelberg – Burgkranzegg – Petersthal  und zurück

Diese Wege wären wir normalerweise aus eigenem Antrieb nie gegangen – zu flach, bestimmt zu wenig Aussicht und kein Gipfelkreuz. Zeiten ändern sich und die Perspektive auch. Wandern vor der Haustür macht erfinderisch und die Bedingungen hier im Allgäu sind dafür natürlich perfekt.

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Wandern vor der Haustür – Frühlingserwachen

Eine Runde um den Rottachsee

Die Runde um den Rottachsee ist bei uns immer eine Art Gesundheitstest. So war es vor zwei Jahren und so ist es heute – nur die Protagonisten sind andere. Dieses mal der Lieblingsmann. Es gibt zum Glück die eine oder andere Zufahrtsstraße, so dass ich mit dem Auto Unterstützung leisten könnte. Es braucht dann einfach nur eine Bank und eventuell etwas Geduld.

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Irgendwo gibt es immer ein bisschen Schnee

Von Grän (1.138 m) zum Adlerhorst (1.350 m)

Zum Abschluss des Urlaubs bin ich ziemlich unentschlossen, was wir bei dem herrlichen Wetter machen sollen. Es gibt einfach zu viele Optionen – Langlaufen, Skifahren, Schneeschuhwandern, … Wir entscheiden uns für etwas ganz einfaches, ein bisschen wandern.

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Von der Sonne geküsst

Schneeschuhtour von Zöblen (1.087 m) auf den Schönkahler (1.688 m)

Die freien Tage wollen wir zum Jahresstart ziemlich aktiv verbringen. So erholen wir uns am Besten. Das Wetter unterstützt unsere Pläne und da im Tal – nicht einmal im Tannheimer Tal – ausreichend Schnee für klassische Langlaufloipen liegt, müssen wir halt etwas höher hinaus. Zum Einstieg in den Schneeschuhwinter gibt es eine mittelschwere Tour auf den Schönkahler… und ja, er ist oben auch irgendwie kahl.

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