Der Frühling lässt sein blaues Band

…Stopp! Auch wenn das Thermometer 15 Grad am 2. Januar zeigt, bleibt es hoffentlich nicht bei dem Gastspiel des Winters kurz vor Weihnachten. Dennoch dürfen gerade alle Wintersportgeräte pausieren und wir sind nach wie vor im Wandermodus, nur die Vertikale scheuen wir noch etwas. Wenn es nicht hoch gehen soll, sind Seen immer eine gute Wahl und heute ist der große Alpsee bei Immenstadt dran.

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Die bestimmt letzte Tour der Saison

Von Immenstadt (729 m) auf den Mittag (1.451 m)

Das sage ich ab Mitte Oktober bei jeder Tour … „es ist bestimmt die letzte für dieses Jahr“. Auch wenn ich es nicht immer im Blog verarbeite, ist auch das bestimmt schon die dritte „letzte Tour“ dieses Jahr. Mal sehen, wie viele noch kommen.

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Trainingscamp

Von Pfronten (853 m) auf den Breitenberg (1.838 m)

Zur Zeit dauert es bei mir immer einige Wochen zwischen Tour und Blogbeitrag, aber besser spät als nie. Diese Wiederholungstour ist nun auch schon drei Wochen her. Da jedoch die nächste bereits in der Warteschlange steht, ist jetzt mal tippen angesagt. Als Schönwetter-Wanderer kommt uns dieser Herbst sehr entgegen; am Wetter liegt die überschaubare Tourenzahl nämlich nicht. So auch heute – ein perfekter Morgen verspricht einen herrlichen Tag.

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Eltern-Kind-Ausflug

Letzter Tag in Südtirol – Knottnkino und Leadneralm

Die letzte Woche war ein Experiment – ein aus meiner Sicht ganz gut gelungenes. Eltern und Schwiegereltern machen Urlaub in Meran uns wir auch, nur auf der anderen Seite. Eine Woche mit Zeit für mich, Zeit mit dem Lieblingsmann und Zeit für alle. Es fehlt damit nur noch Zeit mit meinen Eltern. Das steht heute, am letzten Tag auf dem Plan.

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Entspannung pur im Ultental

Ultner Höfeweg von Kuppelwies nach St. Gertraud

Es ist besonders, das Ultental. Lange nicht so touristisch ausgebaut wie Meran, das Vinschgau oder die Dörfer an der Weinstraße. Immer etwas spröder, etwas unnahbarer und – in Anbetracht der Höhe – etwas kälter. Dieses Mal jedoch hat es mich komplett aufgesogen.

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Kampf den Katzen – eine Runde zum Auslaufen

Vom Gampenpass (1.518 m) auf die Schönegg (1.773)

Heute wäre der ideale Tag für meine Lieblingstour zu den Spronser Seen. Das leht jedoch mein Körper mit deutlichen Signalen ab. Ich habe von gestern müde Beine, was ja noch geht, und wirklich fiesen Muskelkater in den Waden. Da kann das Wetter noch so perfekt sein, das geht definitiv nicht. Es muss also ein Alternativprogramm her und mit halben Auge habe ich auf http://www.sentres.com eine Tour am Gampenpass wahrgenommen. Die recherchiere ich mal schnell etwas genauer. Eher ein Spaziergang als eine wirkliche Bergtour – das geht für uns beide und die Entscheidung ist schnell getroffen.

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Versöhnung mit dem Nörderberg

Von Aschbach – 1.349 m – (fast) auf den Naturnser Hochwart – 2.608 m –

Nach dem sonntäglichen Spaziergang von Meran nach Schenna und St. Georgen im gesamten Familienverbund, darf es heute endlich mal wieder eine echte Bergtour sein. Für meine Lieblingstour zu den Spronser Seen fühle ich mich konditionell nach diesem nur sehr eingeschränkten Bergsommer noch nicht bereit. Dann nehme ich mal etwas fast vor der Haustür.

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Im Reich des Steinbocks II

Von der Mindelheimer Hütte (2.013 m) ins Kleinwalsertal (1.086 m)

Der Vorteil der aktuellen Auflagen, denen die Hüttenbetreiber unterliegen, ist die geringe Belegung in Lagern und Zimmern. Zu sechst im 20er Lager schläft es sich einfach besser und die Schnarcherquote ist sehr gering bzw. bei uns uns quasi nicht vorhanden. Nach einer derart erholsamenen Hüttennacht und einem guten Frühstück starten wir gegen 8.00 Uhr in einen frischen, klaren Bergmorgen.

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Im Reich des Steinbocks I

Vom Kleinwalsertal (1.086 m) zur Mindelheimer Hütte (2.013 m)

Es ist für uns ein ungewöhnlicher Urlaubsstart. Normalerweise packen wir Freitags bis in die Nacht, um Samstags möglichst früh nach „was weiß ich wohin“ aufzubrechen. Dieses Mal gelingt uns ein sanfter Start in den Urlaub und wir starten Sonntags zu einer zweitägigen Wanderung , als Ersatz für den geplanten Berninatrek. Und nein, Corona hat uns keinen Strich durch die Rechnung gemacht, sondern der viele Schnee, der noch immer in Höhen über 2.000 m liegt und die mangelnde Kondition eben deshalb.

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Grenzgänger

Auf Zinken (1.613 m) und Sorgschrofen (1.635 m)

Die Sonne scheint und gerade in diesem Sommer muss man das ausnutzen – wer weiß, was das nächste Wochenende bringt. Da es richtig schwül ist und Nachmittags Gewitter drohen, wird es einfach eine Tour vor der Haustür. Wir wissen, was uns auf dieser Runde erwartet und ganz ehrlich: das ist auch mal schön.

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