Augenöffner

Tag 1 unseres Südfrankreich Roadtrips: von zu Hause nach Lavoûte sur Loire

Es ist wie ein Neustart des Blogs. Ich habe lange nicht mehr regelmäßig geschrieben und veröffentlicht. Jetzt habe ich jedoch richtig Lust darauf und ich denke, dass es in den kommenden 14 Tagen einiges zu erleben und berichten gibt. Ehe es damit losgeht, müssen wir erst einmal hin.

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Endlich mal wieder ganz oben

Von Kranzegg auf den Grünten (1.738 m)

Wir haben ihn schon von allen Seiten aus erklommen, dachten wir bislang. Nicht immer waren wir erfolgreich, insbesondere der Start an der Starzlachklamm hat nicht immer zum Erfolg geführt. Bei der Suche nach einer Route bin ich dann auf den Aufstieg von Kranzegg gestoßen. Das probieren wir aus, zumal es auch noch genügend Hütten unterwegs gibt.

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Und noch einmal Krokusse

Von der Talstation der Hündlebahn zum Hündle und zu den Buchenegger Wasserfällen

Dieses Mal nicht in Südtirol, sondern am Ostersonntag sind wir bei bestem Wetter fast direkt vor der Haustür unterwegs. Westlich des großen Alpsees liegt die Hündlebahn, die hinauf zum Hündle führt. Ganz anders als bei der letzten Tour sind wir hier definitiv nicht allein. Das merken wir schon am Parkplatz, der bei unserer Ankunft ziemlich voll ist

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Und plötzlich war er nicht mehr da

Von Kircheben zu den Krokuswiesen am Möltner Joch und über die Rindelwiesen zurück

Vorweg, es handelt sich nicht um den Lieblingsmann. Der war die gesamte Wanderung an meiner Seite 😉. Wir haben rückblickend richtig Glück gehabt, unseren ursprünglich geplanten Osterurlaub in Südtirol um eine Woche nach vorn zu ziehen. Wir hatten um den Geburtstag des Lieblingsmanns perfektes Wetter in Meran und wären wir eine Woche später da gewesen, hätten wir Dauerregen gehabt, wie im letzten Jahr.

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Eigentlich

Vom Hofmahdjoch (1.781 m) auf die Laugenspitze (2.434 m)

…hatten wir für heute das Hasenöhrl (3.257 m) geplant. Wir haben es 2018 schon einmal in Angriff genommen, dann allerdings wegen schlechter Sicht ca. 200 m unter dem Gipfel abbrechen müssen. In den letzten Jahren war entweder das Wetter nicht passend oder unsere Fitness. Aber dieses Jahr – oder? Die Fitness hätte es hergegeben, aber leider ist dieses Jahr das Wetter hier in Südtirol so unbeständig, wie wir es noch nie erlebt haben und zu allem Elend hat es in den letzten Regentagen doch auch wieder eine Ladung Schnee auf die höheren Gipfel gepackt. Aber vielleicht haben wir ja doch Glück. Auf der Wetter-WebCam sehen wir keinen Schnee, vielleicht haben wir ja doch Glück.

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Alternativprogramm

Rund um den Tisner Gall

Wir hatten noch nie so durchwachsenen Wetter in unserem Herbsturlaub in Südtirol, wie dieses Jahr. Daher bleiben uns häufig nur die talnahen Touren. Diese ist eher ein Zufallsfund. Direkt vor dem Balkon unserer Ferienwohnung erhebt sich ein kegelförmiger Berg, der etwas allein steht und bis oben hin bewaldet ist – also ist er nicht sehr hoch. Mich interessiert der Weg da hoch. Die Bergapp sagt, dass es sich um den Tisner Gall handelt. Jetzt braucht es nur noch eine Route. Aber es gibt, zumindest beim schnellen Suchen nur den Weg rundherum.

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Ich komme zurück und versuche es noch einmal

Auf die Naturnser Hochwart (2.608 m)

…und ich habe Wort gehalten. Vor ungefähr drei Jahren habe ich mir diesen Gipfel allein vorgenommen – bei bestem Wetter. Leider habe ich mich damals ordentlich verlaufen und nachdem ich den richtigen Weg wieder gefunden hatte, wollte ich den noch langen Weg zum Gipfel nicht dranhängen, um nicht am Ende noch die letzte Seilbahn ins Tal zu verpassen.

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Ein bisschen verrückt

Von Oberstdorf  über das Dietersbachtal zum Älpelesattel (1.780 m) und über das Oybachtal zurück

Heute habe ich – von langer Hand geplant – frei und das Wetter ist auch mit mir. Ein bisschen zu warm, aber ich will nicht klagen nach diesem Sommer. Heute gönne ich mir eine Bergtour einfach mal mit mir allein. Aber welche soll es denn bitte sein. Ich suche mir nach langer Stöberei in diversen Wanderführern eine Runde in den Oberstdorfer Bergen (Allgäuer Hochalpen) aus. Vor dem Einschlafen gestern habe ich die Tour wieder verworfen, da sie mit etwas mehr als 7 Stunden doch recht lang ist.

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Luftig hier oben

Von Baad im Kleinwalsertal (1.244 m) auf den Hochstarzel (1.974 m)

Die Wetterprognose für das kommende Wochenende ist für Sommer etwas nass und unbeständig, aber glücklicherweise wartet der August in Bayern noch mit einem Feiertag auf. Das Wetter soll prächtig werden und da überlegen wir nicht lang ob sondern denken länger darüber nach, wohin es den gehen soll. Der Lieblingsmann hat Leitungsbereitschaft und braucht zwingend durchgehend Handyempfang. Dann probieren wir es im Kleinwalsertal mit einer Wanderung, die meist keine engen Täler mit hohen Bergflanken herum aufweist.

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Bergtour zum Shoppen

Von Balderschwang (1.044 m) auf den Sipplinger Kopf (1.746 m)

Für die heutige Tour gibt es zwei Auslöser. Einer davon ist die Tour vor wenigen Wochen zum Heidenkopf und zum Gratkopf. Da haben wir den Sipplinger Kopf schon in Augenschein genommen. Der weitaus wichtigere Grund für diese Tour sind die köstlichen Kaminwurzen der Oberen Balderschwanger Alpe. Die sind so gut und was bietet sich mehr an, als das Angenehme mit dem Angenehmen zu verbinden 😉.

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