Jenseits von Afrika

Mein Robert Redford ist heute mal schwarz – von Kasane ins Okavangodelta

Es erwartet uns ein relaxter Start in den Tag. 10.00 Uhr bringt uns der Fahrer zum Flughafen Kasane und dort erleben wir mal einen echten afrikanischen Flughafen. Auf 100 qm findet die Gepäckaufgabe, das Einchecken und auch die Sicherheitskontrolle statt. Man wird immer persönlich betreut.

Dennoch bin ich bis zum Schluss nicht sicher, ob wir im richtigen Flugzeug landen und unser Gepäck auch. Doch es passt. Das Gepäck steht vor dem Flugzeug und ehe es eingeladen wird, müssen wir es checken. Dann steigen wir zu neunt in das kleine Flugzeug ein und unser schwarzer, sehr junger Pilot begrüßt uns.

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Jetzt geht mein „Jenseits von Afrika“ los. Den Soundtrack habe ich schon seit Tagen im Ohr. Wir haben 55 wunderbare Flugminuten über den Chobe Elephants Park und das Okavangodelta, welches aufgrund der Jahreszeit noch nicht vollständig geflutet ist. Wasser hat es dennoch genug. Wir landen auf dem kleinen Airstrip Xakanaxa und werden direkt von unserem Guide in Empfang genommen. Der am Rande stehende Elefant hat den Airstrip zum Glück erst nach unserer Landung gekreuzt. Jetzt sind wir also mittendrin im Delta.

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Auf dem Weg zum Camp sehen wir noch zwei Elefantenbullen am Wegesrand, also drei, vier Meter entfernt. Phu….

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Wir werden gleich mit einem leichten Mittag begrüßt und unglaublich verwöhnt. Unser riesiges Zelt schaut direkt zum Wasser und nachts sollen hier die Hippos grasen. Nach kurzer Pause geht es auf den game drive. Wir sind unser Guide Noah, ein österreichisch-schweizer Paar und wir. Wir fahren, nachdem wir erst einmal Impalas, Zebras und Wasserböcke gesehen haben, an eine Stelle, an der sich Wildhunde aufhalten sollen. Und tatsächlich ist es so. Wir erleben eine riesige Gruppe von 15 Hunden. Ganz selten ist einem das vergönnt…

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Die sind im Bestand dezimiert und zudem noch nicht territorial gebunden, also immer unterwegs und das ziemlich schnell. Wir harren lange aus, da wir hoffen, sie jagen zu sehen. Das wird leider nichts und wir müssen nach dem Sonnenuntergang auch zum Camp zurück.

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Das Essen nehmen wir mit einer Gruppe Travel Agents (hier: Frauen aus England, USA, Südafrika, Deutschland und Botswana), die viel Spaß beim Testen der Camps haben, ein. Wir haben sehr viel Spaß mit ihnen bei einem wunderbaren Essen, sehr gutem Wein und Champagner unter dem Sternhimmel.

Ein Gedanke zu „Jenseits von Afrika“

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