Direkt vor der Haustür

Lough Hyne, Baltimore und noch ein paar kleine Fischerdörfer 

An unserem letzten Tag hier im Südwesten Irlands nehmen wir uns nicht viel vor. Wir fahren zum Lough Hyne, einem Salzwasser-Binnensee, mit einem ganz engen Zugang zum Meer. Er hat nur einen Meter Höhenunterschied zwischen Ebbe und Flut. Hier sind viele Wassersportler aktiv und abgehärtete Einheimische gehen schwimmen…brrrr 

Wir Wandern ein ganzes Stück entlang des Sees und auf dem Rückweg können wir vom höchsten Punkt aus sogar bis zu unserem Cottage schauen. Faszinierend,  wie nahe alles zusammen ist, obwohl man ewig fährt.


Unser nächster Stop ist Baltimore,  ein ehemaliges Piratennest. Mit Blick auf den Hafen essen wir in einem Pub zu Mittag. Unterwegs lesen wir im Reiseführer noch von zwei süßen Fischerdörfern auf der anderen Seite von Tragumna. Denen statten wir noch einen Besuch ab. Union Hall ist etwas quirliger als Glandore, welches wir über eine Brücke, die über das fjordähnliche Gewässer führt, erreichen. Es klebt förmlich am Hang und der Blick über die Bucht ist einfach herrlich.

Wir haben jetzt alles „abgegrast“, was hier zu sehen war – zu Fuß und mit dem Auto. Heute Abend gibt es noch ein Irish Stew aus der Küche unseres Cottages und morgen geht es Richtung Dublin.

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