Kangaroo Island und keine Kängurus

Die Südküste der Insel

Wir starten mit einem ausgedehnten Frühstück in den Tag. Damit unsere Vermieter überhaupt merken, dass wir da waren, nehmen wir uns für unterwegs noch Sandwiches mit.

Wir fahren in Richtung Seal Bay, dort hat es eine große Seelöwenkolonie. Den ersten Abstecher unternehmen wir jedoch zur benachbarten Bucht, um etwas am Strand entlang zu laufen. Dabei sehen wir eine große, dicke, schwarze Schlange. Da wir auf uns selbst bedacht waren, gibt es leider keine Fotos davon.
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Jetzt geht es aber endlich zu den Seelöwen. Über einen Bordwalk können wir ziemlich nah heran laufen. Es gibt zur Zeit gerade Seelöwenbabys, die wir auch zu Gesicht bekommen.

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Die Seelöwen sind immer drei Tage im Wasser zum Jagen und Fressen. Danach ist für drei Tage ausruhen am Strand angesagt. Und so liegen sie dann auch, aufgereiht, wie auf der Perlenschnur.

Am Nachmittag fahren wir noch zu einem der schönsten Strände der Insel. Auf Kangaroo Island gibt es einige Lagunen, an die wir trotz mehrerer Versuche nicht herankommen. Die Schotterpisten sind meist geschlossen oder wenn nicht, führen sie nach ein paar Kilometern doch wieder zu einer geschlossenen Straße. Also machen wir uns auf den Rückweg. Ein kurzer Abstecher für einen flat white (Cappuccino ohne Kakao obendrauf…) und kostenlosen WiFi-Zugang nach Kingscote und dann zurück noch etwas Sonne auf der Terrasse genießen.
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Einer unserer Nachbarn

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