Treppen steigen an den Hausbergen von Nesselwang

Das Training geht gleich weiter – von Nesselwang auf die Alpspitze

Die neuen Wanderschuhe müssen eingelaufen werden und die Kondition ist bekanntermaßen auch ausbaufähig. Also geht es gleich am Tag darauf auf die nächste kleine Tour. Es ist schwülwarm und leichte Gewitterstimmung, so dass wir eine kurze Anfahrt bevorzugen. Wir waren schon ewig nicht mehr auf dem Alpspitz bei Nesselwang – also auf geht’s.

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Far away from ‚fit‘ – Aufbruch in die neue Saison

Irgendwo in der Nähe vom Kanzelwandhaus (1.520 m)

Nach zwei Wochen fast durchgehend schlechtem Wetter können wir glücklich sein, das die drei in Aussicht gestellten schönen Tage ausgerechnet auf ein Wochenende fallen. Da es ziemlich lang hell ist, lassen wir den Tag entspannt angehen. Es ist auch keine brüllende Hitze zu erwarten, die uns früh an den Berg zwingt 😉

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Suche und Du wirst finden II

Unterwegs im Bolgental und in der Hörnergruppe

Beim zweiten Versuch wissen wir ja bereits, wo der Einstieg zur Tour zu finden ist. Der Parkplatz in Obermaiselstein(859 m) ist fast leer. Genusswandern unter der Woche ist etwas ganz Besonderes. Das Wetter verspricht einen herrlichen Tag, na ja vielleicht etwas zu warm. Aber das ist jammern auf hohem Niveau.

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Suche und Du wirst finden

Es bleibt nur die Frage, was?

Bewegung zumindest, soviel ist sicher. Wir wollen mit unseren Schneeschuhen ein bisschen in der Hörnergruppe wandern und fahren nach Obermaiselstein. Hinter dem Ort ist ein großer Parkplatz, an dem auch unser Weg startet. Wir überqueren gleich einen Bach und verschwinden gleich darauf im Wald.

Schneeschuhe können wir schon brauchen, da es ziemlich vereist ist. Der Förster stapft mit Futtereimern beladen rechts nach oben und wir folgen den vielen Schneeschuhspuren nach links.

Wir sind auf einem schönen breiten Weg unterwegs, der viel begangen ist. Sogar die optimalen Wege zum übersteigen der umgefallenen Bäume sind „ausgelatscht“. Perfekt.

So ganz passen die Wegweiser zum Wannenkopf und Riedberger Horn nicht zur Beschreibung und Bach finden wir auch keinen mehr, aber egal. Hier waren schon viele und im schlimmsten Fall bleibt der Weg zurück.

Wir stapfen fleißig weiter bergan, allerdings wird der Weg immer schmaler und ausgesetzter. Mag sein, dass man in 2,5 h auf dem Wannenkopf ist, aber so richtig wollen wir da ja nicht hin. Noch ein bisschen links und rechts probiert, fällen wir den Entschluss, wieder abzusteigen. Das geht auf dem bekannten Weg ganz fix.

Wieder im Tal zurück machen wir uns auf die Suche nach dem eigentlichen Weg für unsere heutige Tour. Mit etwas Spürsinn finden wir ihn auch. Es kommt halt darauf an, an welcher Seite man am Bushäuschen vorbei geht. Unsere war definitiv die falsche 😉

Wir gehen diesen Weg noch ein Stück und beschließen, die Tour soll diese Woche nochmals eine Chance bekommen… bei dem Wetter.

Föhnsturm

Eine schnelle Tour von Unterjoch auf den Spießer (1.651 m)

Nach dem ersten herrlichen Herbsttag folgt gleich ein zweiter. Etwas anders als der gestrige Tag, aber nicht minder schön. Es ist ein stürmischer Tag und Föhn ist ist angesagt, was wunderbare Sicht bedeutet. Es bleibt nicht so viel Zeit für eine Tour, es soll jedoch nach oben gehen, damit ich zumindest etwas Sicht bekomme.

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Den Herbst einläuten

Kleine Wanderung zur Schnitzlertalalpe (1.440 m)

Wir haben eine gefühlte Ewigkeit keine Wanderschuhe angehabt und sind daher wirklich froh, dass das Wetter viel besser ist, als es noch gestern vorhergesagt wurde. Auf der Fahrt ins Allgäu kommen die Berge schön langsam aus dem leichten Dunst hervor – ein herrlich vertrauter Anblick. Wir werden den wunderbaren Sommer sicher vermissen, aber wandern im Herbst ist einfach grandios…

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Wie ein „Spaziergang“ zur Prüfung wird

Hitzeschlacht am Immenstädter Horn (1.489 m)

Es müssen dieses Wochenende zwei Touren sein – nur für das gute Gefühl. Uns ist bewusst, dass es heiß wird, weshalb wir uns am Sonntag nicht soviel Zeit lassen und uns auch eine gemäßigte Tour mit viel Wald aussuchen. Auch heute nichts spektakuläres, aber darum geht es auch nicht. Knapp 800 hm und die fast komplett am Anfang der Tour – kein Problem 😉

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Die Salober-Alm muss warten

Von Pfronten auf den Breitenberg

Nur noch eine Woche und wir starten unsere nunmehr jährliche Mehrtagestour. Das Training ist leider in den letzten Wochen etwas zu kurz gekommen, also muss das letzte Wochenende für das gute Gewissen herhalten. Das Wetter ist, wie zur Zeit überall, eher Bade- als Wanderwetter. Aber eine kleine Tour passt noch in den bereits vollgestopften Samstag.

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Aller guten Dinge sind… zwei

Von Oberstdorf auf das Rubihorn (1.952 m)

Wenn etwas nicht geglückt ist, muss man es gleich noch einmal versuchen, das ist zumindest meine Sicht auf die Dinge. So machen wir das auch gleich mit der abgebrochenen Tour auf das Rubihorn. Das Wetter ist einigermaßen stabil prognostiziert und so machen wir uns, trotz unzähliger Alternativen, mal wieder auf nach Oberstdorf.

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