Winter unter den Füßen und Frühling im Gesicht

Von Schwangau (870 m) auf die Rohrkopfhütte (1.320 m)

Die Sonne scheint vom makellos blauen Himmel und vor uns liegt die komplette Auswahl an Wintersportarten, zumindest soweit es unser Depot hergibt. Nach vielen Langlaufeinheiten fällt die Wahl auf unsere blau- und orangefarbenen trittflächenvergrößernden Schneeschuhe. Das hätten wir in diesem Winter noch gar nicht und zudem springt dabei endlich mal wieder ein Blogbeitrag heraus.

Die Auswahl an Touren ist unermesslich und so verschlägt es uns an einen etwas touristisch geprägten Ort – Schwangau.

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Föhnsturm

Eine schnelle Tour von Unterjoch auf den Spießer (1.651 m)

Nach dem ersten herrlichen Herbsttag folgt gleich ein zweiter. Etwas anders als der gestrige Tag, aber nicht minder schön. Es ist ein stürmischer Tag und Föhn ist ist angesagt, was wunderbare Sicht bedeutet. Es bleibt nicht so viel Zeit für eine Tour, es soll jedoch nach oben gehen, damit ich zumindest etwas Sicht bekomme.

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Den Herbst einläuten

Kleine Wanderung zur Schnitzlertalalpe (1.440 m)

Wir haben eine gefühlte Ewigkeit keine Wanderschuhe angehabt und sind daher wirklich froh, dass das Wetter viel besser ist, als es noch gestern vorhergesagt wurde. Auf der Fahrt ins Allgäu kommen die Berge schön langsam aus dem leichten Dunst hervor – ein herrlich vertrauter Anblick. Wir werden den wunderbaren Sommer sicher vermissen, aber wandern im Herbst ist einfach grandios…

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Wie ein „Spaziergang“ zur Prüfung wird

Hitzeschlacht am Immenstädter Horn (1.489 m)

Es müssen dieses Wochenende zwei Touren sein – nur für das gute Gefühl. Uns ist bewusst, dass es heiß wird, weshalb wir uns am Sonntag nicht soviel Zeit lassen und uns auch eine gemäßigte Tour mit viel Wald aussuchen. Auch heute nichts spektakuläres, aber darum geht es auch nicht. Knapp 800 hm und die fast komplett am Anfang der Tour – kein Problem 😉

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Die Salober-Alm muss warten

Von Pfronten auf den Breitenberg

Nur noch eine Woche und wir starten unsere nunmehr jährliche Mehrtagestour. Das Training ist leider in den letzten Wochen etwas zu kurz gekommen, also muss das letzte Wochenende für das gute Gewissen herhalten. Das Wetter ist, wie zur Zeit überall, eher Bade- als Wanderwetter. Aber eine kleine Tour passt noch in den bereits vollgestopften Samstag.

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Aller guten Dinge sind… zwei

Von Oberstdorf auf das Rubihorn (1.952 m)

Wenn etwas nicht geglückt ist, muss man es gleich noch einmal versuchen, das ist zumindest meine Sicht auf die Dinge. So machen wir das auch gleich mit der abgebrochenen Tour auf das Rubihorn. Das Wetter ist einigermaßen stabil prognostiziert und so machen wir uns, trotz unzähliger Alternativen, mal wieder auf nach Oberstdorf.

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Es brodelt in der Wetterküche

…letztendlich der Mittelberger Panoramaweg

Strahlender Sonnenschein und müde Beine…hm, da ist guter Rat teuer. Den gibt es zum Glück in Form eines Wanderführers, der auch Streckenwanderungen mit ganz wenig Höhenmetern im Angebot hat.

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Ja wo sind sie denn…

Alpenrosenblüte am Wertacher Hörnle (1.695 m)

Nachdem wir dieses Jahr bislang wirklich sehr sonnen- und wärmeverwöhnt sind, fällt der heutige Tag in so eine Art Zwischenkategorie – nicht so schlecht, dass man nix machen könnte, aber für eine richtige Panorama- und Aussichtstour ist es auch nix. Da etwas Bewegung nicht schadet und wir die Alpenrosenblüte am Wertacher Hörnle schon als Tip erhalten haben, fällt unsere Wahl darauf. Viel Zeit bleibt dafür in diesem Jahr auch nicht mehr. Mitte Juli ist alles vorbei. Weiterlesen „Ja wo sind sie denn…“

Zwei Gipfel, zwei Länder

Von Unterjoch auf Zinken und Sorgschrofen – entspanntes Wandern und luftige Kletterei

Wir wissen ja nicht, was Sommer und Herbst auf der Wetterkarte haben werden, deshalb nutzen wir die erste Möglichkeit für uns in diesem Jahr für eine kurze Tour fast vor der Haustür.

Vor wenigen Wochen sind wir über diese Wiese noch mit Skiern unter den Füßen zum Langlaufen gewesen und jetzt empfängt uns ein Meer von Blumen gegenüber dem Parkplatz.
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