G hoch 3 – Geburtstagsgipfel Grünten

Vom Wanderparkplatz „Großer Wald“ auf den Grünten (1.738 m)

Eine Woche Urlaub in Zeiten von Corona ist eine neue Erfahrung – nicht wegfahren, kein Restaurantbesuch, und die Geschäfte sind auch weitestgehend zu. Wenn dann noch das Wetter Kapriolen schlägt, ist es mit mir nicht so leicht auszuhalten. Und es hat Kapriolen geschlagen, zumindest im Soll-Ist-Vergleich (bin halt Controller ;-)). Auch mein Geburtstag startet sehr bescheiden, nämlich in der Farbe Grau. Einen Cappuccino und einige Bleche Cookies später versuche ich es doch und starte im Regen in Richtung Wertach.

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Wandern vor der Haustür – Ganz allein im Wald

Die nunmehr dritte Variante zur Reuterwanne auf dem ‚Rundweg Reuterwanne‘Eigentlich ist eigentlich kein richtig schönes Wort, heute muss ich es dennoch nutzen. Eigentlich wäre ich jetzt in Namibia, die zweite Woche schon und würde mit der Kamera auf der Lauer liegen, um Löwe, Nashorn & Co. vor die Linse zu bekommen. Es ist aber alles anders. Weiterlesen „Wandern vor der Haustür – Ganz allein im Wald“

Wandern vor der Haustür – Reuterwanne in Varianten

Auf der Suche nach der idealen Tour zur Buronhütte und zur Reuterwanne

Es ist Ostern und unvorstellbar schönes Wetter. Und es gibt Ausgangsbeschränkungen, was heißt: Wandern vor der Haustür. Also orientieren wir uns mal in Richtung Grüntensee und schauen mal, ob wir einen noch nicht gegangenen Weg finden.

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Wandern vor der Haustür – einfach treiben lassen

Eine lange Runde über Mittelberg – Burgkranzegg – Petersthal  und zurück

Diese Wege wären wir normalerweise aus eigenem Antrieb nie gegangen – zu flach, bestimmt zu wenig Aussicht und kein Gipfelkreuz. Zeiten ändern sich und die Perspektive auch. Wandern vor der Haustür macht erfinderisch und die Bedingungen hier im Allgäu sind dafür natürlich perfekt.

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Wandern vor der Haustür – Frühlingserwachen

Eine Runde um den Rottachsee

Die Runde um den Rottachsee ist bei uns immer eine Art Gesundheitstest. So war es vor zwei Jahren und so ist es heute – nur die Protagonisten sind andere. Dieses mal der Lieblingsmann. Es gibt zum Glück die eine oder andere Zufahrtsstraße, so dass ich mit dem Auto Unterstützung leisten könnte. Es braucht dann einfach nur eine Bank und eventuell etwas Geduld.

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Loipe Rohrmoos

Mittelschwerer Rundkurs in einem Seitental von Oberstdorf

Eine wunderbare Entdeckung, die dem Schneemangel auf 1.000 – 1.200 m geschuldet ist. Auf der Suche nach einer Möglichkeit, in die Langlaufsaison zu starten und nicht mit einer Seilbahn hinauf auf eine Höhenloipe zu fahren, bin ich bei der Recherche auf diese wunderbare Loipe gestoßen.

Loipe Rohrmoos


In einem stillen Seitental, von Norden kommend noch vor dem Kleinwalsertal liegg dieses idyllische Kleinod. Der Rundkurs unterhalb der Nordwände von hohem Ifen und Gottesackerplateau verläuft  in regelmäßigem Auf- und ab über 10 km und kann auf etwa 7 km verkürzt werden.
Für den Start in die Saison nicht ganz ideal, da es wirklich immer hoch und runter geht, alles andere jedoch ist traumhaft, vor allem die Abgeschiedenheit.
Anfahrt über Tiefenbach und anschließend über das Mautsträßchen nach Rohrmoos. Die 5 EUR sollte man in Münzen dabei haben, dann öffnet sich die Schranke wie durch Zauberhand.

Aller guten Dinge sind drei

Rundtour Oy – Oberelleg – Mittelberg – Oy

Es liegt nur ein wenig Puderzucker, der über Nacht noch eine wunderbare Reifschicht erhalten hat.  Damit fallen die klassischen Wintersportarten aus, dennoch muss man das traumhafte Wetter einfach nutzen. Dick angezogen machen wir uns bei strahlendem Sonnenschein auf den Weg zu einer etwas größeren Runde.

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Wenn man auf den Berg will, muss man hoch

Bei Föhnsturm von Neuschwanstein auf den Säuling (2.048 m)

Für Mitte Oktober sind 20 Grad und Sonne angesagt. Da muss ein Berg her, idealerweise mit erreichbarem Gipfel. Davon hatten wir dieses Jahr nicht so viele. Eine schöne aber anstrengende Tour – gerade zum Saisonende – ist der Säuling. Man sollte früh los, da man an Neuschwanstein und damit an vielen Menschen vorbei muss. Das bedeutet, dass man sich früh aus dem Bett ‚hoch’quälen muss.

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Familientag am Söllereck

Auf und am Söllereck (1.706 m) – ein Berg für alle Bedürfnisse

Bei einem Familientag, der eine Altersspanne von etwa 65 Jahren umfasst, sind Kompromisse angesagt – im positiven Sinn. Es sollte für alle etwas dabei sein. Große Aufgabe für 12 Leute etwas zu finden. Das Allgäu war gesetzt, das Wetter im Sommer etwas unberechenbar. Daher war die Suche etwas langwieriger.

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Auf den Spuren vom Kini III

Finale – durch das Loberbachtal über einen königlichen Jagdweg nach Hohenschwangau

Gastautor: Lieblingsmann

Nach einer entspannten Nacht im 20 Mann Lager, das ich nur mit einer alleinreisenden Dame und einer jungen Familie mit zwei kleinen Kindern teilen musste, bin ich um kurz nach 7 fast der erste beim Frühstück und um 8:00 Uhr startklar – jahrelanges Training mit einem Wanderprofi zahlt sich halt aus 😉

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