Jetzt gilt es! – endlich

Ganz oben auf der Liste und immer wieder verschoben – die Nagelfluhkette

Wie oft war sie schon geplant und das Wetter hat letztendlich einen Strich durch die Rechnung gemacht. Für heute passt alles – außer, dass der Lieblingsmann bergfrei nimmt. Aber bei dieser langen Gratwanderung kann man nicht wählerisch sein. Wenn das Wetter passt, muss man losziehen. Ich werde vom persönlichen Chauffeur direkt an die Talstation der Hochgratbahn in Steibis/Oberstaufen gefahren.

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Lieblingstour

Eine Rundtour vom Vilsalpsee über die Landsberger Hütte (1.805 m), Steinkarscharte (1.955 m) und Gappenfeldscharte (1.860 m) wieder hinab zum See

Der Lieblingsmann war noch nie auf der Landsberger Hütte/Lachenspitze und sucht noch Optionen für eine ‚Männertour‘, die nicht in Hochleistungssport ausarten soll. Dafür bietet sich das Tannheimer Tal immer an – schöne Wanderwege, hier und da eine Seilbahn, viel Wasser und viele gute Almen/Hütten. Für mich ist es bekanntes Terrain, auf dem ich unheimlich gerne unterwegs bin.

Unser Ziel ist es, vor 10.00 Uhr am Vilsalpsee zu sein, damit wir dort noch parken dürfen und nicht den kompletten Hatsch von Tannheim bereits vor der eigentlichen Wanderung in den Beinen zu haben.

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Almenhopping über Pfronten

Eine Sonntagsrunde für müde Beine

Der Tegelberg von gestern steckt uns doch noch etwas in den Beinen. Da hilft Bewegung am besten, es muss ja nicht immer hoch hinaus gehen. Gewitter sind auch noch angesagt – passt perfekt für eine talnahe Runde.

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Säuling für Anfänger

Eine schöne Rundtour hinter dem Schloss Neuschwanstein

Das Wetter lockt und die wenigen Höhenmeter in diesem Jahr zusätzlich. Also muss mal eine „g’scheite“ Tour her. Der Blick aus dem Fenster rückt den Säuling ins Bild. Das ist gut. Es sind mehr als 1.000 Höhenmeter und damit gut für die Kondition und wir sind auf bekanntem Terrain unterwegs – auf geht’s.

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Treppen steigen an den Hausbergen von Nesselwang

Das Training geht gleich weiter – von Nesselwang auf die Alpspitze

Die neuen Wanderschuhe müssen eingelaufen werden und die Kondition ist bekanntermaßen auch ausbaufähig. Also geht es gleich am Tag darauf auf die nächste kleine Tour. Es ist schwülwarm und leichte Gewitterstimmung, so dass wir eine kurze Anfahrt bevorzugen. Wir waren schon ewig nicht mehr auf dem Alpspitz bei Nesselwang – also auf geht’s.

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Far away from ‚fit‘ – Aufbruch in die neue Saison

Irgendwo in der Nähe vom Kanzelwandhaus (1.520 m)

Nach zwei Wochen fast durchgehend schlechtem Wetter können wir glücklich sein, das die drei in Aussicht gestellten schönen Tage ausgerechnet auf ein Wochenende fallen. Da es ziemlich lang hell ist, lassen wir den Tag entspannt angehen. Es ist auch keine brüllende Hitze zu erwarten, die uns früh an den Berg zwingt 😉

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Suche und Du wirst finden II

Unterwegs im Bolgental und in der Hörnergruppe

Beim zweiten Versuch wissen wir ja bereits, wo der Einstieg zur Tour zu finden ist. Der Parkplatz in Obermaiselstein(859 m) ist fast leer. Genusswandern unter der Woche ist etwas ganz Besonderes. Das Wetter verspricht einen herrlichen Tag, na ja vielleicht etwas zu warm. Aber das ist jammern auf hohem Niveau.

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Suche und Du wirst finden

Es bleibt nur die Frage, was?

Bewegung zumindest, soviel ist sicher. Wir wollen mit unseren Schneeschuhen ein bisschen in der Hörnergruppe wandern und fahren nach Obermaiselstein. Hinter dem Ort ist ein großer Parkplatz, an dem auch unser Weg startet. Wir überqueren gleich einen Bach und verschwinden gleich darauf im Wald.

Schneeschuhe können wir schon brauchen, da es ziemlich vereist ist. Der Förster stapft mit Futtereimern beladen rechts nach oben und wir folgen den vielen Schneeschuhspuren nach links.

Wir sind auf einem schönen breiten Weg unterwegs, der viel begangen ist. Sogar die optimalen Wege zum übersteigen der umgefallenen Bäume sind „ausgelatscht“. Perfekt.

So ganz passen die Wegweiser zum Wannenkopf und Riedberger Horn nicht zur Beschreibung und Bach finden wir auch keinen mehr, aber egal. Hier waren schon viele und im schlimmsten Fall bleibt der Weg zurück.

Wir stapfen fleißig weiter bergan, allerdings wird der Weg immer schmaler und ausgesetzter. Mag sein, dass man in 2,5 h auf dem Wannenkopf ist, aber so richtig wollen wir da ja nicht hin. Noch ein bisschen links und rechts probiert, fällen wir den Entschluss, wieder abzusteigen. Das geht auf dem bekannten Weg ganz fix.

Wieder im Tal zurück machen wir uns auf die Suche nach dem eigentlichen Weg für unsere heutige Tour. Mit etwas Spürsinn finden wir ihn auch. Es kommt halt darauf an, an welcher Seite man am Bushäuschen vorbei geht. Unsere war definitiv die falsche 😉

Wir gehen diesen Weg noch ein Stück und beschließen, die Tour soll diese Woche nochmals eine Chance bekommen… bei dem Wetter.

Winter unter den Füßen und Frühling im Gesicht

Von Schwangau (870 m) auf die Rohrkopfhütte (1.320 m)

Die Sonne scheint vom makellos blauen Himmel und vor uns liegt die komplette Auswahl an Wintersportarten, zumindest soweit es unser Depot hergibt. Nach vielen Langlaufeinheiten fällt die Wahl auf unsere blau- und orangefarbenen trittflächenvergrößernden Schneeschuhe. Das hätten wir in diesem Winter noch gar nicht und zudem springt dabei endlich mal wieder ein Blogbeitrag heraus.

Die Auswahl an Touren ist unermesslich und so verschlägt es uns an einen etwas touristisch geprägten Ort – Schwangau.

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…und plötzlich werden wir belohnt

Von Ulfas (1.500 m) auf die Matatzspitze 2.179 m)

Eigentlich… wie so oft bei dem Wörtchen ist das Ergebnis ein völlig anderes, als das, was man eigentlich geplant hatte. Also eigentlich wollten wir heute doch noch einen echten 3.000er unter die Füße nehmen. Der Wecker hat auch mitten in der Nacht geklingelt. Zwei Gründe sprachen dagegen: Die Beine wollten keine 1.500 hm und 8 Stunden. Und das Wetter war auch nicht ganz klar.

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